Philips bietet mehr Datensicherheit beim Diktieren

Schutz vor Datenverlusten und abhörsicher - Die professionellen Diktiergeräte der Digital Pocket Memo 9600-Serie dienen als perfektes Diktierwerkzeug

HAMBURG, DE - (HealthTech Wire / News) - Philips Speech Recognition hat in Zusammenarbeit mit dem NHS (National Health Service, staatliches Gesundheitssystem in Großbritannien) und anderen Unternehmen das digitale Diktieren noch sicherer gemacht. Die professionellen Diktiergeräte der Digital Pocket Memo 9600-Serie entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards und übertreffen sie sogar. Diese Diktiergeräte von Philips sind die einzigen am Markt, die vollständig schreibgeschützt werden können. Damit wird die wichtigste Quelle für Datenverluste in Unternehmen, nämlich die missbräuchliche Speicherung von firmeneigenen Daten auf einer Speicherkarte, ausgelöscht. Die 9600er Pocket Memos können zentral als „read-only“ konfiguriert werden – niemand kann sie dann noch als tragbare USB-Massenspeicher missbrauchen.

Story Highlights
  • Philips Speech hat in Zusammenarbeit mit dem NHS und anderen Unternehmen das digitale Diktieren noch sicherer gemacht
  • Professionellen Diktiergeräte entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards und sind die einzigen am Markt, die vollständig schreibgeschützt sind
  • Zentrale „read-only“ Konfiguration schützt vor missbräuchlicher Speicherung von firmeneigenen Daten

Abhörsicher

Heutzutage können fast alle elektronischen Geräte von außen angegriffen werden, sei es über Mobilnetzwerke oder WLAN. Die Profi-Diktiergeräte von Philips legen die Daten verschlüsselt und geschützt auf einer Speicherkarte ab und sorgen so für höchstmögliche Sicherheit.

Umfassende Datensicherheit

Datensicherheit beginnt schon bei der Aufnahme. Das Diktiergerät wird per PIN gegen Nutzung durch Unbefugte gesichert, Diktate werden in Echtzeit verschlüsselt. Wer also das Gerät findet oder sonst wie in seinen Besitz kommt, kommt eben nicht an die Daten heran. Nächster Punkt ist die Datenweitergabe. Sie erfolgt – immer noch verschlüsselt – zum Beispiel übers Intranet, per E-Mail oder, noch sicherer, per FTP mit SSL. Bei hohen Sicherheitsanforderungen werden die Dateien in 5 bis 10 Sekunden lange Pakete aufgeteilt, die erst beim Adressaten wieder zusammengesetzt werden.

Bei der Verteilung dieser Daten kann der Kreis der möglichen Bearbeiter zentral definiert werden. Das Diktat landet dann vielleicht nur bei einer ganz bestimmten Schreibkraft. Der Autor kann seine Daten auch mit einem Codewort versehen, so dass nur Bearbeiter, die dieses Codewort verwenden, die Datei hören können. Diese Codierung kann auch bei der weiteren Bearbeitung und Archivierung das Dokument schützen.

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Quelle: HealthTech Wire