MediaInterface – Smart und mobil auf der Medica 2011

DÜSSELDORF, DE - (HealthTech Wire / News) - Den Prototypen einer iPhone-App für die Sprachverarbeitungssoftware SpeaKING Dictat wird der Dresdner Softwarespezialist MediaInterface vom 16. – 19. November bei der diesjährigen Medica in Halle 15 an Stand F17 in Düsseldorf präsentieren. Das Produkt soll Ärzten ein „Diktieren ohne räumliche Grenzen“ ermöglichen.

Story Highlights
  • Präsentation von Prototypen einer iPhone-App für Sprachverarbeitungssoftware, mit der Ärzte jederzeit Diktate mit Bezug zu einzelnen Patienten erstellen und direkt im System ablegen können
  • Über WLAN und UMTS Zugriff auf die Informationen aus ihrem Diktiersystem und auf Daten in von SpeaKING Dictat unterstützten KIS
  • „Für uns ist die Smartphone-App eine logische Ergänzung, aber kein Ersatz für mobile Diktiergeräte.“

„Für uns ist die Smartphone-App eine logische Ergänzung, aber kein Ersatz für mobile Diktiergeräte“, stellt Geschäftsführer Robert Gröber klar.  Mithilfe der App können Ärzte unabhängig von ihrem Aufenthaltsort  jederzeit Diktate mit Bezug zu einzelnen Patienten erstellen und direkt im SpeaKING Dictat System ablegen. Über WLAN und UMTS haben sie Zugriff auf die Informationen aus ihrem Diktiersystem und auf Daten in von SpeaKING Dictat unterstützten Krankenhaus-Informationssystemen.
 
In der Version 7 mandantenfähig und sehr flexibel konfigurierbar

In der neuesten Version 7, die MediaInterface ebenfalls auf der Medica 2011 zeigen wird, ermöglicht SpeaKING Dictat die Integration sämtlicher sprachbasierter Dokumentationsprozesse im Krankenhaus, vom digitalen Diktieren mit und ohne Spracherkennung über das Diktatmanagement bis zur Archivierung. „SpeaKING Dictat lässt sich - unabhängig von der Unternehmensgröße -  komplett an die individuellen Organisationsstrukturen, Verantwortlichkeiten und Abläufe unserer Kunden anpassen“, so Gröber.  Neu ist in der  Version 7 auch die Mandantenfähigkeit. Man kann problemlos mehrere Mandanten auf einem Server als physisch voneinander getrennte Einheiten abbilden. Um die Nutzung der digitalen Sprachverarbeitung für die Anwender noch leichter zu machen, hat MediaInterface auch das Design von SpeaKING Dictat umfassend überarbeitet. Außerdem ist durch eine verbesserte Filter- und Suchfunktion der Zugriff auf die vorhandenen Daten vereinfacht worden.

Service und Kundennähe werden großgeschrieben

Auch über die bei MediaInterface besonders hohe Servicequalität informiert das Unternehmen bei der Medica. „Unsere Arbeit beschränkt sich nicht nur auf  die Technik. Uns ist wichtig, dass der Kunde die passende Lösung erfolgreich in seiner Organisation implementieren und anwenden kann – dabei unterstützen wir ihn mit einem breiten Serviceportfolio“, so Robert Gröber. Dazu gehören bei MediaInterface zu Beginn eines jeden Projekts eine detaillierte Analyse des Kunden und seiner Arbeitsweisen und während der Einführungsphase vor-Ort-Termine zur Installation und Einrichtung sowie Schulungen. Um seine Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich nah an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten, führt MediaInterface jedes Jahr eine Kundenumfrage durch, deren Ergebnisse in die Weiterentwicklung der Produkte und Services einfließen. Die im ersten Halbjahr 2011 durchgeführte Umfrage  unter seinen mehr als 230 Krankenhaus-Kunden ergab sehr gute Noten hinsichtlich technischer Kompetenz, Implementierung und Effektivität der Lösungen.  94 Prozent der Befragten würden die Sprachverarbeitungssoftware SpeaKING Dictat und MediaInterface weiterempfehlen. Diese Ergebnisse präsentierte das Unternehmen am 13. September bei seiner diesjährigen Anwenderkonferenz in München, bei der  Kunden Gelegenheit zum direkten Austausch mit dem Softwarespezialisten und anderen Kunden hatten. „Die Teilnahme an der Anwenderkonferenz kann ich nur jedem Kunden empfehlen, da es in den meisten Häusern dieselben Knackpunkte gibt. Sowohl in den Vorträgen als auch in den Diskussionen und im Austausch mit Kollegen anderer Häuser können diese angesprochen werden und in weiterer Folge gelöst oder Lösungsvorschläge dafür aufgezeigt werden“, fasste Manfred Steger aus der IT-Abteilung des Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhauses in Schwarzach nach der Konferenz seine Eindrücke zusammen.
 
Dynamisches Wachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr
Mit Kundennähe und kontinuierlich hoher Produkt- und Servicequalität ist MediaInterface weiterhin auf Erfolgskurs. Das Unternehmen verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr ein Umsatzplus von mehr als 20 Prozent. Begünstigt durch verschiedene Großprojekte wie beispielsweise der Rollout von SpeaKING Dictat im UniversitätsSpital Zürich konnte MediaInterface im vergangenen Jahr das Geschäft in der Schweiz und in Österreich weiter ausbauen. Etwa 20 Prozent des Umsatzes stammen mittlerweile aus dem Export. Auch neue Partnerschaften mit führenden KIS-Herstellern sowie die Erweiterung des Leistungsportfolios um einen Schreibdienst begünstigten das dynamische wirtschaftliche Wachstum. Für die Durchführung der zahlreichen neuen Projekte hat sich MediaInterface im laufenden Geschäftsjahr  erneut personell verstärkt und beschäftigt aktuell mehr als 40 Mitarbeiter. Mit Vertriebs- und Projektbüros an mittlerweile acht verschiedenen Standorten ist das Unternehmen deutschlandweit vertreten. SpeaKING Dictat ist in 12 von 32 deutschen Universitätskliniken, über 230 Krankenhäusern sowie mehr als 600 Arztpraxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz.

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Quelle: MediaInterface Dresden GmbH