Medica Media Forum: Hochkarätig besetzte HealthTech Wire Podiumsdiskussion widmet sich mHealth und Spracherkennung

DÜSSELDORF, DE – (HealthTech Wire / News) - Mobile Lösungen mit Spracherkennung für die medizinische Dokumentation sind in Krankenhäusern auf dem Vormarsch. Am 16. November widmet sich die HealthTech Wire Podiumsdiskussion im diesjährigen Medica Media Forum 2 (17 Uhr, Halle 15) dem Stand der Umsetzung und den aktuellen „mhealth“- Trends. Mit dabei sind neben hochrangigen Industrievertretern der stellvertretende CIO der Charité Universitätsmedizin Berlin, Martin Peuker, und der IT Leiter der Augusta-Kranken-Anstalt Bochum, Andreas Kaysler.

Story Highlights
  • CIOs von der Charité Universitätsmedizin, Berlin, und von der Augusta-Kranken-Anstalt, Bochum, diskutieren mit Experten von SAP, Phillips, Nuance Healthcare und BITKOM
  • Nahtlose Integration von Spracherkennung in Krankenhausinformationssysteme ist entscheidend
  • Einsatz von Smartphones und Tablet PCs erobert Visite im Krankenhaus

Mobile Endgeräte verändern die Krankenhaus-IT
Hochrangige Industrievertreter von Nuance Healthcare, SAP, Philips und dem Branchenverband BITKOM werden gemeinsam mit den Krankenhausvertretern  bei der Podiumsdiskussion unter dem Titel „Mobile Lösungen und Spracherkennung – die digitale Brücke zum Patienten?“ unter anderem über die Vor- und Nachteile von Tablet-PCs und Smartphones als Zugriffswege auf Patientendaten in Kliniken sprechen. Auch die sprachgesteuerte Nutzung von Krankenhausinformationssystemen und die Veränderungen, die diese Technologien in den nächsten Jahren in der Hardwarelandschaft von Kliniken mit sich bringen, werden Thema sein

Hintergrund: mHealth - Mehr Zeit für Patienten?
Diagnosen, Befunde und Informationen über den Behandlungsverlauf bei der Visite direkt in ein Smartphone zu diktieren und darüber nahtlos in das örtliche Krankenhausinformationssystem einzuspeisen, kann den Zeitaufwand und die Fehleranfälligkeit für die klinische Dokumentation stark verringern. Ärzten und Pflegepersonal bliebe damit im heutigen Krankenhausalltag wieder mehr Zeit für die Patienten – so die Theorie. Bislang wurden die zahlreichen Pilotprojekte zu einer stärkeren Digitalisierung der klinischen Visite nach deren Ende in den meisten Kliniken nicht fortgeführt. Als einer der Gründe dafür gilt, dass die Dokumentation am Patientenbett von den Nutzern wegen der Dateneingabe per Hand nicht als wirklich komfortabel angesehen wurde. Moderne mobile Geräte mit ihren Touchscreen-Funktionen und Spracherkennung bieten hier eine Alternative. Wesentlich für die Akzeptanz solcher Technologien beim Klinikpersonal ist jedoch eine sehr einfache Bedienung, die möglichst wenig Umgewöhnung erfordert. Die Diskussionsrunde wird zeigen, dass eine unkomplizierte Benutzerführung und die nahtlose Integration in das bestehende Krankenhaus IT-System unabdingbare Voraussetzungen sind, wenn sich „mhealth“ durchsetzen soll.

Die Podiumsdiskussion, die vom Medica Media Forum in Zusammenarbeit mit HealthTech Wire organisiert wird, findet statt am 16. November 2011 von 17:00 – 17:50 Uhr in Forum 2 der Medica Media, Halle 15, Stand A111.

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Quelle: HealthTech Wire

MedicaMedia Forum
MedicaMedia Forum
HealthTech Wire veranstaltet auf der diesjährigen MEDICA im Medica Media Forum 2 eine Podiumsdiskussion zum Stand der Umsetzung und den aktuellen „mhealth“- Trends.
Mobile Lösungen und Spracherkennung
FLV-Video
In der MEDICA Podiumsdiskussion im MedicaMedia Forum wurde mit Industrievertretern, sowie mit CIOs der Charité Universitätsmedizin Berlin und der Augusta-Kranken-Anstalt Bochum über die Themen mHealth und Spracherkennung diskutiert.
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