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Philips iSite PACS: „Jedes Bild ist in maximal drei Sekunden auf dem Bildschirm“

„Individuelle, lösungsorientierte Beratung.“

Veröffentlicht: 11.11.2009

HAMBURG, DE - (HealthTech Wire / News) - Mit einem innovativen Betreiberkonzept, einem konsequenten Pay per use-Modell und einer garantierten Verfügbarkeit kann das Unternehmen Philips bei seiner Picture Archiving-Lösung iSite PACS aufwarten. Auf der Medica 2009 in Düsseldorf können Kunden sich von den Vorzügen dieses Ansatzes in einer Konzeptshow überzeugen.

Bei der Lösung iSite PACS bezieht der Kunde seine PACS-Dienstleistungen direkt von Philips. Er muss sich nicht selbst um technische Details oder um die installierte Hardware kümmern. Bezahlt wird zu einem nutzungsabhängigen Satz, der aus den Kenngrößen „Zahl der Untersuchungen“ und „mittlere Größe einer Untersuchung“ errechnet und vertraglich festgehalten wird.

„Auch wenn alle darüber reden: Ein Nutzungskonzept auf Pay-per-use-Basis ist noch immer ziemlich ungewöhnlich im deutschen PACS-Markt“, betont Christian Backert, der für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständige Business Manager Enterprise Imaging Informatics bei Philips. „Der Kunde braucht bei diesem Modell keine Hardware und keinerlei Archivmedien zu kaufen. Und er hat auch die Garantie, dass über die gesamte Laufzeit des Vertrags keinerlei Neuinvestitionen nötig sind.“ Das kommt an: Seit iSite PACS vor drei Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt wurde, haben sich achtzig Prozent der Kunden für das neuartige Nutzungsmodell anstelle eines Kaufmodells entschieden.

Auch wenn Philips bei dem neuen Nutzungsmodell die PACS-Infrastruktur als Betreiber zur Verfügung stellt, stehen die Server, auf denen die Untersuchungen gespeichert werden, nicht in irgendwelchen anonymen Rechenzentren, sondern „on site“ beim Kunden. „Das ist nötig, weil wir dem Kunden bei einer Verfügbarkeit von 99,9 Prozent garantieren, dass jedes angeforderte Bild innerhalb von drei Sekunden auf dem Bildschirm ist“, so Backert. Sollte dieses ehrgeizige Ziel doch einmal nicht erreicht werden, enthält der Vertrag eine Malusregelung, die in diesen Fällen greift. „Wenn wir unsere Garantie nicht einhalten können, bezahlt der Kunde weniger“, so Backert.

Dass das alles so funktioniert, hängt unter anderem damit zusammen, dass Philips die Befunddaten über den gesamten Vertragszeitraum von beispielsweise zehn Jahren online vorhält. Gearbeitet wird mit Festplatten, nicht mit externen Speichermedien. Zusätzlich wird mit der iSyntax-Technologie ein innovatives Datentransferverfahren eingesetzt, das die Zugriffszeiten so gering wie möglich hält. Über eigene Rechenzentren stellt Philips auch ein Backup des kompletten Datenbestands sicher, damit keinerlei Untersuchungen verloren gehen können.

„Bei der Medica 2009 wird Philips Kunden und interessierte Anwender über die iSite PACS Produktlinie und über andere Produktbereiche mit Hilfe einer innovativen Konzeptshow am Rechner informieren“, so Backert. Im Zentrum steht nicht die Demonstration von Hardware, sondern eine individuelle, lösungsorientierte Beratung. Angesprochen werden sollen vor allem Geschäftsführer und IT-Leiter. Backert: „Gerade für mittlere und große Krankenhäuser bietet sich die iSite-Lösung an. Und sie ist naturgemäß besonders geeignet für Multi-Site-Installationen und auch für Teleradiologie-Netzwerke.“

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Quelle: HealthTech Wire für Philips Healthcare


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In Kürze

  • Mit iSite PACS bezieht der Kunde die PACS-Dienstleistungen direkt von Philips und bezahlt zu einem nutzungsabhängigen Satz.
  • Die Server mit den gespeicherten Untersuchungen stehen „on site“ beim Kunden: jedes angeforderte Bild ist innerhalb von drei Sekunden auf dem Bildschirm.
  • „Die iSite-Lösung ist naturgemäß besonders geeignet für Multi-Site-Installationen und Teleradiologie-Netzwerke.“