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iSOFT: Das Kreiskrankenhaus in Glauchau sichert mit neuem KIS die Zukunftsfähigkeit von Behandlungsprozessen und wirtschaftliches Wachstum
Veröffentlicht: 29.07.2010
MANNHEIM, DE - (HealthTech Wire / News) - Die Kreiskrankenhaus Rudolf Virchow gGmbH Glauchau hat sich bei der Wahl eines neuen Krankenhaus-Informationssystems (KIS) für ClinicCentre von iSOFT entschieden. Nach der Abkündigung des Vorgängersystems wurde die Implementierung einer neuen Plattform notwendig. Dies war der Anstoß für die Geschäftsleitung eine KIS-Lösung zu suchen, die die Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Klinik garantiert und gleichzeitig bestehende Prozesse optimiert. In dieser Hinsicht überzeugte iSOFT mit seinem hochskalierbaren und flexiblen KIS ClinicCentre. Das neue System soll voraussichtlich ab Anfang 2011 in Echtbetrieb gehen und die Klinik bei der Bewältigung künftiger Herausforderungen unterstützen.
Nach der erfolgreichen Implementierung und Übernahme der Bestandsdaten aus dem abgekündigten System wird ClinicCentre als zentrale Datendrehscheibe der Klinik fungieren und die übergreifende Verfügbarkeit und Einheitlichkeit von Behandlungsdaten im gesamten Krankenhausbetrieb sicherstellen. Im Rahmen des Projekts wurde iSOFT zusätzlich mit der Implementierung des Finanzbuchhaltungs-Moduls seiner ERP-Lösung BusinessCentre sowie der Aescudata Lieferapotheken-Lösung AMOR beauftragt. Damit verfügt das Haus über eine einheitliche IT-Plattform, die alle Ressourcen, von der Terminvergabe über die Medikamentenbestellung bis hin zur Rechnungsstellung spezifischer Leistungen, in einem System vereint.
Zukunftssicherheit durch IT
Mit dem neuen KIS stellt das Kreiskrankenhaus Glauchau die Weichen für mehr Planungssicherheit und Wirtschaftlichkeit des klinischen Betriebs. Die Vielzahl künftiger Herausforderungen, wie etwa zunehmender Konkurrenz- und Kostendruck sowie steigende Behandlungszahlen aufgrund des demografischen Wandels, machen ein einheitliches Management und zentrale Verfügbarkeit der Behandlungsdaten zu Schlüsselfaktoren bei der strategischen Ausrichtung von Kliniken. Nur so werden Einrichtungen in Zukunft vorhandene Mittel effizient einsetzen und eine optimale Auslastung von Ressourcen gewährleisten können. Ein übergreifender Kommunikations-Workflow und schnelle stationsübergreifende Datenverfügbarkeit sind dabei der Schlüssel hin zu höherer Behandlungsqualität und mehr wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten.
Das KIS ClinicCentre generiert durch die konsequente Nutzung von Standardtechnologien auch einen weiteren Mehrwert: bereits im Einsatz befindliche IT-Systeme, wie etwa Lösungen für die Radiologie, das Zentrallabor oder andere Fachabteilungen, können nahtlos in das übergeordnete patientenführende System integriert werden. Außerdem ermöglicht der modulare Aufbau der Lösung die spätere Integration zusätzlicher Module für spezifische Fachbereiche oder für die Einbeziehung externer Spezialisten und garantiert so den Schutz bereits getätigter IT-Investitionen.
„Die Abkündigung unseres bisherigen Systems war der Auslöser für die Suche nach einem neuen KIS“, so Uwe Hantzsch, Assistent der Geschäftsleitung. „In einem aufwändigen Auswahlverfahren wurde unter Beteiligung aller am System tätigen Berufsgruppen die Lösung der Firma iSOFT als den Anforderungen am besten entsprechende Lösung ausgewählt.“
Mehr Planungssicherheit
Auch im Bereich der Finanzbuchhaltung unterstützt iSOFT das Kreiskrankenhaus Glauchau bei der Optimierung seiner Prozesse. Mit der Integration des Finanzbuchhaltungsmoduls der ERP-Lösung BusinessCentre in das übergeordnete System wird das Controlling zum Kinderspiel. Die Vielzahl der Funktionalitäten, die vom Rechnungseingangsbuch über die eigentliche Rechnungsstellung und Mahnwesen bis hin zum Reporting reichen, ermöglichen eine effiziente Auswertung von Ressourcenverzehr und Wertschöpfung und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Sicherstellung der Liquidität des Hauses.
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Quelle: iSOFT Health