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iSOFT’s Lösungen helfen Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Stadtklinik Frankenthal zu sichern
Nachhaltige Prozessoptimierung in Frankenthal
Veröffentlicht: 27.07.2010
MANNHEIM, DE - (HealthTech Wire / News) - iSOFT, führender Anbieter von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, wurde von der Stadtklinik Frankenthal mit der Planung und Umsetzung eines Migrationskonzeptes für das Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre beauftragt.
Das Projekt hat einen Investitionsrahmen von mehr als 700.000 Euro über fünf Jahre. Der Systemwechsel wurde aufgrund der Abkündigung der Wartungs- und Supportvereinbarungen für das Vorgängersystem notwendig. Zudem wollte die Klinik mit der Neuausrichtung eine Optimierung der Workflow-Prozesse erreichen, um Behandlungsdaten und Dienstleitungen innerhalb des Hauses schneller zur Verfügung stellen zu können. So optimiert die Stadtklinik Frankenthal die Ressourcenauslastung, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und rüstet sich auf diese Weise für künftige Herausforderungen des Marktes.
Der Auftrag beinhaltet weiterhin die Übernahme der Bestandsdaten des Vorgänger-KIS sowie die Integration der bereits vorhandenen Lösungen für die Finanzbuchhaltung und Materialwirtschaft und eines Bild- und Befund-Dokumentationssystems der Firma MEDNOVO in das neue System. Ebenfalls wurde iSOFT im Rahmen der Vereinbarung mit der Integration eines separat beschafften Patient Data Management Systems (PDMS) betraut, um eine größere Transparenz und Datenverfügbarkeit im Bereich der Intensivmedizin zu gewährleisten.
Hauptkriterien bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter für das abgekündigte System von Tieto waren die Flexibilität und Skalierbarkeit der zukünftigen Lösung. Diese Vorrausetzungen sind besonders relevant, da nur so bereits bestehende Komponenten der IT-Infrastruktur in die Plattform integriert und die Übernahme der dort gespeicherten Daten gewährleistet werden können. Weiterhin sollte die Möglichkeit der Integration zusätzlicher Module für Fachabteilungen oder die Einbeziehung externer Spezialisten gegeben sein: zwingende Voraussetzungen für eine innovative Wachstumsstrategie und mittelfristige Bereitstellung von neuen Dienstleistungen.
Zentrale Datendrehscheibe KIS
Steigender Konkurrenz- und Kostendruck sowie die Deregulierung im Gesundheitswesen erhöhen die Notwendigkeit eines zentralen Managements der Behandlungsdaten, um einen effizienten Einsatz vorhandener Mittel zu gewährleisten. Nur so kann ein übergreifender Kommunikations-Workflow zur Verfügung gestellt und die Behandlungsqualität durch eine schnelle Verfügbarkeit relevanter Informationen gesteigert werden.
Mit ClinicCentre stellt iSOFT eine zukunftssichere, übergreifende „Datendrehscheibe“ für Krankenhäuser und Kliniken jeder Größe zur Verfügung. Teure Ressourcen, wie Operationssäle oder medizinische Geräte, können optimal ausgelastet und das wirtschaftliche Überleben der Einrichtung gesichert werden. Lästige Wartezeiten sowie unnötige und kostenintensive Doppelbehandlungen gehören damit der Vergangenheit an.
„Nach der Abkündigung des Vorgängersystems war es uns besonders wichtig, einen neuen KIS-Anbieter zu finden, der uns Planungssicherheit bietet und die notwendige Erfahrung besitzt, umfangreiche IT-Projekte von der Konzeption bis zur Umsetzung kompetent durchzuführen“, so Ralf Kraut, kaufmännischer Direktor der Stadtklinik Frankenthal. „Im Zentrum unserer Anforderungen standen dabei die Straffung unserer Workflow-Prozesse und die zentrale Verfügbarkeit aller relevanten Behandlungsdaten. Mit iSOFT, so sind wir überzeugt, haben wir einen Partner gefunden, der uns mit praxiserprobten Lösungen und innovativen Technologien dabei unterstützt, Informationen schneller über alle Abteilungen hinweg bereitzustellen und somit die Behandlungsqualität signifikant zu verbessern. Dies konnten wir eindrucksvoll bei Partnerhäusern in Augenschein nehmen.“
Flexibilität als Kaufentscheidung
Mit ClinicCentre genießt die Stadtklinik Frankenthal noch einen weiteren Vorteil: den Schutz bereits getätigter IT-Investitionen. Die hohe Flexibilität des neuen KIS wird durch die konsequente Nutzung von Standardtechnologien erreicht, die eine nahtlose Integration bereits eingesetzter Komponenten der IT-Struktur erlauben. Auf diese Weise können flexibel Buchhaltungs- und Materialwirtschaftslösungen einfach integriert und die Bestandsdaten problemlos übernommen werden. So vermeidet das Haus eine langwierige und oftmals komplizierte Datenmigration und spart so viel Zeit und zusätzliche Kosten. „Die vergleichsweise einfache und nahtlose Integration bestehender Systeme und vorhandener Daten in das übergreifende KIS sowie die Skalierbarkeit des Systems durch zusätzliche Module für weitere Fachabteilungen waren für uns einer der wesentlichen Grundlagen für die Partnerschaft mit iSOFT“, kommentiert Kraut abschließend.
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Quelle: iSOFT Health